Po Versohlt

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On 06.03.2020
Last modified:06.03.2020

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Übersetzung für "den Po versohlt" im Englisch

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Er trat auf der Stelle rum und stammelte leise Worte. Ich eröffnete ihm das es wohl keinen Sinn hat und er vergessen sollte was wir vor hatten.

Mit zitternden Händen zog Tim sich langsam aus, bei der Unterhose zögerte er ein paar Sekunden, aber dann standen wir nackt uns gegenüber, ich holte die Würfel raus um herauszufinden wer als erstes den Po voll bekommen sollte.

Er würfelte eine 2, ich nahm schonmal die Fliegenklatsche zur Hand und dann folgte der zweite Wurf, es war eine 4.

Ich befahl ihm auf allen vieren mir den Hintern entgegenzustrecken, ich genoss diese Macht und holte für den ersten Hieb aus, es klatschte laut und Tim entwich ein Spitzer Schrei.

Pro Bäckchen bekam er zwei Hiebe von mir, der Po färbte sich leicht rot. Nun war ich an der Reihe, der erste Wurf zeigte die Zahl 1, ich sollte den Pfannenwender spüren und drei Hiebe damit erhalten.

Tim wies mich an in die gleiche Stellung zu gehen wie er zuvor, er schlug sehr leicht zu das ich nichts spürte, ich sagte ihm er solle ruhig richtig ausholen, es sollte auch wehtun.

Nach dem 6. Versuch hatte er es endlich geschafft und zog mit voller Kraft den Wender dreimal auf meinen Hintern, es schmerzte sehr.

Wir begutachteten gegenseitig unsere geschwollenen Backen und befühlten diese dann. Tim war dankbar das er endlich wusste wie sich eine Tracht Prügel anfühlte.

Wir spielten danach noch öfters dieses Spiel, wenn uns die Lust nach einen Hintern voll übergab. Später verschärften wir sogar die Regeln, wenn man zu laut schrie oder seine Hände schützend auf den Po legte folgten extra Hiebe, man durfte auch eine Strafe verweigern aber dann musste man eine ausgewählte Route nackt durch den Wald gehen.

Man wurde älter, Tim bekam seine erste Freundin und ich fand neue Freunde, man entfernte sich immer mehr und hatte irgendwann keinen Kontakt mehr.

Wieder holte Julija aus und wieder traf das Paddel heftig. Sanja quiekte, während die gezüchtigte Stelle feuerrot war.

Es dauerte noch zwei Hiebe ehe Sanja ihre bewährte Strategie fuhr und das erste Mal qualvoll aufschrie. Doch heute half es ihr nichts im Gegenteil Julija machte das Theater noch wütender so intesivierte sie den kommenden Schlag nochmals.

Sanja war von der Härte so überrascht, dass sie vorn über auf die Knie fiel. Diesmal war der Schrei nicht gekünstelt. Und als sie wieder stand und das Paddel erneut so hart traf begannen die ersten Tränen zu rinnen.

Doch auch das half ihr nichts. Ich t-t-tus auch nicht mehr. Sanja schrie laut auf und als ihr Schrei verklungen war, traf das Paddel erneut.

Sanja sprang vor Schmerz in die Luft während Julija schimpfte: Das war wegen den Händen. Doch trotz der Bräune glühten die Schenkel nun knallrot. Diesmal schaffte es Sanja still zu halten und so verlegte Julija die Hiebe wieder zurück auf den Po.

Wirklich besser war das auch nicht, da der Hintern schon ohne weitere Hiebe höllisch brannte. Doch Julija dachte nicht daran aufzuhören und schon flog das Paddel wieder auf den Po und erneut stürzte Sanja.

Diesmal allerdings mit Folgen den Julija verkündete: Nochmal zwei auf die Schenkel. Das half um das Mädchen zum aufstehen zu bringen.

So langsam wurden die gezüchtigte Stelle auf den Schenkel wund und nach den drei Hieben brannte es an den Schenkeln heftiger als am Po.

Der wurde nun aber wieder anvisiert und das Paddel flog wieder mit viel Schwung auf den Po. Nur mit Mühe gelang es Sanja stehen zu bleiben.

Julija machte sich nun für das Finale bereit und sammelte nochmals ihre Kraft. Dann mit einem lauten Klatsch traf das Paddel den Po, wurde zurückgezogen und traf danach hart die Schenkel.

Sanja fiel schluchzend auf die Knie und bekam gar nicht mit wie Fiona nackt und verstriemt an ihr vorbei schlich.

Die Kraft für irgendeine Häme hätte ihr aber eh gefehlt. Fiona setzte sich mühsam in Bewegung und legte sich artig zwischen die Bäume.

Sie spürte das Gras auf ihrem Körper kitzeln, ehe sie von ihrer Mutter mit zwei dicken Stricken an die Bäume gefesselt wurde. Fiona zog ein wenig an ihren Fesseln, doch ihre Mutter hatte wie immer einen guten Job gemacht.

Daher hörte Fiona wieder auf sich zu wehren und dachte stattdessen an ihre Auspeitschung im Hotel zurück, als sie auch am Boden liegen bestraft wurde.

Es war damals deutlich schnerzhafter gewesen und es hatte sich unter all den Strafen deutlich ins Gehirn eingebrannt. Das wird dir deine Ungezogenheit schon austreiben.

Die Peitsche knallte mit viel Geschwindigkeit quer über die beiden Pobacken und Fiona schrie vor Schmerz. Ihre Mutter hatte so nochmal deutlich mehr Schwung als , wenn sie stand und dies machte sich sofort bemerkbar.

Nach weiteren zwei Hieben konnte Fiona den Schnmerz nicht mehr auf die genauen Stellen lokalisieren, da ihr Po schon überall brannte.

Den letzten wollte Alessa wie immer auf den Übergang zwischen Po und Schenkel schlagen und genau da traf der schwarze Riemen Sekunden später mit einem lauten Knall auf.

Alessa war hochzufrieden mit der Wirkung der bisherigen Strafe, doch das spornte sie weiter an. Sie würde erst zufrieden sein, wenn Fiona keine Kraft mehr zum schreien hatte.

Und so knallte die Peitsche unerbittlich quer über beide Oberschenkel. Dieser bekam aber als bald Gesellschaft und da Alessa diesmal etwas mehr Schwung als beabsichtigt reingelegt hatte, entstand sofort eine kleine Furche.

Beim zurückholen der Peitsche kontrollierte sich die Mutter wieder und so knallte der nächste Hieb nicht ganz so heftig wie zuvor auf die blanke und gestraffte Haut, die sofort aufriss, als der Riemen traf.

Fiona schrie erneut gequält und begann langsam wieder gegen ihre Fesseln zu arbeiten. Als der letzte Hieb auf die Schenkel knallte waren auch diese von der Heftigkeit der Prügel gezeichnet.

Doch das Schlimmste stand noch aus und nun unmittelbar bevor. Grimmig und entschlossen ging Alessa einen Schritt nach vorne um den Rücken auch perfekt vor sich zu haben.

Dabei hatte sie den Peitschenriemen am Boden entlang gleiten lassen, sodass Fiona den Riemen an ihrer Hüfte spüren konnte.

Das Gefühl war allerdings schon nach kurzer Zeit vorbei und von Fiona nur im Unterbewusstsein registriert worden, da ihre Rückseite höllisch brannte.

Natürlich merkte sie, dass Alessa ihre Position für den Rücken gefunden hatte und so sammelte das Mädchen all ihre verbliebenen Kräfte wohlwissend, dass sie sie brauchen würde.

Es dauerte auch nicht lange da knallte die Peitsche erneut und Fiona versuchte alles um die Fesseln los zu werden — ohne Erfolg. Sie wehrte sich zwei weitere Hiebe gegen die Stricke, bis ihre Handgelenke zu sehr schmerzten.

Als sie aufhörte sich zu wehren, bemerkte sie auch die fehlenden Hiebe. Eine Pause bedeutete nichts gutes so viel wusste Fiona. Sie hatte auch keine Hoffnung ihre Mutter könnte sich verzählt haben, denn das war in all den Jahren noch nie vorgekommen.

Und so wartete sie angespannt was kommen würde. Alessas orangefarbene Niketurnschuhe kamen in Fionas Sichtfeld und als sie direkt vor ihrem Kopf stehen blieben, wusste Fiona was ihr blühte.

Noch bevor sie sich sammeln konnte knallte die Peitsche und überzog alle vier Querstriemen. Ein Schmerz der alles bisherige übertraf stellte sich ein und Fiona wollte Brüllen, doch ihre Stimme versagte.

Der nächste Hieb traf ebenfalls alle Querstriemen und Finale erschlaffte langsam. Ihr fehlte die Kraft um zu schreien oder sich anderweitig zu wehren und so wartete sie kaputt auf den nächsten Hieb.

Dieser knallte kurze Zeit später und dann folgte der letzte Hieb. An einem Samstag plante Beth eine Dinner Party auf ihrer Yacht. Dazu hatte sie Freude aus der halben Welt eingeladen und natürlich auch Claire und Emma.

Da die drei ihre Kinder auf keinen Fall alleine lassen wollten, hatte Beth vorgeschlagen, sie als Kellner bei der Party zu beschäftigen. Dann füllt ihr es wieder auf.

Ich warte tadelloses Benehmen, ihr sollt wenn überhaupt nur positiv aufallen. Jeder der Jugendlichen stand auch nur seinem Hintern zur Liebe gerade hier.

Als Beth die Instruktionen abgeschlossen hatte, gingen die Jugendlichen unter Deck und übten mit vollen Tabletts zu gehen.

Bryan hatte schon bald den Dreh raus und so ging er immer schneller und waghalsiger über das Schiff. Da jeder schneller sein wollte liefen sie bald und es kam wie es kommen musste.

An der Kurve zur Stiege die Unterdeck führte knallten die beiden zusammen und beide Tabletts fielen und sämtliche Gläser zerbrachen.

Das Geklirr rief natürlich Beth auf den Plan, die schon kurz darauf wütend vor den beiden Jungen stand.

Geh auf die Knie. Eliott du kniest daneben. Mhm ich kann die Peitsche schon knallen hören. Aber wenn du jetzt die Wahrheit sagst, kann ich vielleicht ein gutes Wort bei ihr einlegen und es bleibt bei den Striemen von mir.

Eliott ging und kam bald darauf zurück, um die Scherben artig aufzukehren. Während Eliott kehrte, trocknete der Mund von Bryan langsam aus, während er einen der Zehenringe in seinem Mund spürte, doch er wagte es nicht die Zehen aus seinem Mund zu nehmen.

Die beiden Jungen standen auf und beeilten sich unter Deck zu gehen und zogen dort artig die Hosen herunter. Beide Jungen schwiegen und vermieden es sich anzusehen während in beiden die Angst vor dem kommenden Hieben hochstieg.

Dann ertönten die High Heels von Beth und die Jungen bückten sich synchron nach vorne. Vor allem Eliott spürte die Scham, während Beth den Raum betrat.

Und wenn ich mit den Küssen unzufrieden bin, gibt es was zusätzlich. Beth hingegen begann mit dem Rohrstock auszuholen und verkündete: 12 Hiebe für dich.

Eliott ertrug den Hieb ohne Regung. Beth holte erneut aus und verpasste Eliott einen zweiten Hieb direkt unter dem ersten.

Doch Eliott regte sich nicht. Natürlich spürte er den Schmerz, doch durch die Prügel seiner Mutter, war er deutlich schlimmeres gewohnt. Nach fünf Hieben begann Beth Eliott ein wenig zu bewundern, wie er regungslos die Hiebe wegsteckte.

Doch befand sie auch, dass er schon ein wenig leiden musste, wenn sie ihn strafte. Daher sammelte sie ihre Kräfte und schlug so hart sie konnte direkt auf den Poansatz.

Die Quittung war ein schmerzerfülltes Keuchen von Eliott. Zufrieden mit diesem Hieb zielte Beth sehr sorgfältig und schlug mit der selben Härte auf den ersten Striemen.

Diesmal quiekte Eliott, während der Striemen langsam anschwoll. Ein weiterer Hieb und Eliott schrie leise auf. Bett sammelte erneut ihre Kräfte und mit dem 9.

Hieb brachte sie einen lauten Schrei zu Tage. Auch der Hieb brachte einen gequälten Schrei hervor. Bryan aufstehen und bücken. Es gibt für dich 18 Hiebe, weil du ja nicht gestehen wolltest.

Kaum stand er bereit, atmete er leicht hektisch, da nun die Angst vor den Schmerzen die Überhand übernahm. Beth wartete noch kurz und begann dann mit der Züchtigung.

Die ersten beiden Hiebe nahm Bryan stumm hin, aber schon beim dritten begann er zu keuchen. Und beim fünften schrie er zum ersten Mal den Schmerz heraus.

Beth hatte weiter oben am Po, als bei Bryan, angefangen und so kam sie dem Poansatz erst jetzt allmählich näher. Obgleich die Situation so peinlich war, war es doch ein reizvoller Anblick, wie ich so hinter ihr herlief und sich ihre Backen bewegten….

Oben angekommen kniete ich mich auf das Podest und begann den groben Schmutz zusammen zu kehren. Sie wartet derweil hinter mir und es war mir bewusst, dass sie nun wiederum meinen Hintern in Augenschein nehmen konnte.

Aber auch meinen Schwanz und meinen mit flaumigen Haaren bedeckten Sack, der dazwischen nach unten hing. Ich wette sie sah so etwas zum ersten Mal….

Was sie wohl dachte und empfand? Mich erregte der Gedanke jedenfalls und mein Penis begann zu wachsen. Nur das nicht, dachte ich und schickte mich an das Podest zu beenden, so dass sie mit dem Nasswischen beginnen konnte und ich wieder hinter ihr war.

Mein Ständer pochte und ich versuchte Abstand zu gewinnen, damit sie ihn ja nicht sah…. Als wir alles geputzt hatten machten sich meine ältere Cousinen auf meiner Mutter Bescheid zu sagen und Klamotten zu besorgen, doch sie öffnete die Wohnungstüre nicht.

Ich hatte keinen Schlüssel dabei. Entweder sie war nicht da, oder sie war immer noch sauer… So gingen wir in den Garten.

Mittlerweile hatten wir uns an die Nacktheit gewöhnt, hatten wir uns doch nun lange Zeit gesehen, wobei der Anblick meiner nackten Cousinen immer wieder Stiche in meine Leisten schickte… Wir alberten im Garten herum.

Sehen konnte uns niemand, da alles von einer Hecke umgeben war. Ich sah die wippenden Brüste meiner Cousinen, ihre Hinterbacken beim Laufen und mein Schwanz baumelte fröhlich zwischen meinen Beinen….

Nach einiger Zeit legten wir uns auf eine Decke, die wir noch im Garten an einem stillen Plätzchen liegen hatten. Ich legte mich in die Mitte, eine auf die linke, die andere auf die rechte Seite und genossen die warme Sonne, als ich schon bald weg döste, nicht jedoch zuvor noch einen Blick auf meine Cousinen zu werfen.

So war die Perspektive ganz anders. Ich das Heben und Senken des Brustkorbes, ihren tiefen Atem, sah ihre flachen Bäuche, und ihre buschigen Dreiecke, zumindest bei der Älteren, die so einen schönen Kontrast zur hellen Haut boten.

Ich spürte noch ein Zucken in meinem jugendlichen Schwanz, bevor ich eindämmerte…. Ich wachte auf durch flüsternde Stimmen und Kichern.

Als sich meine Augen an das helle Sonnenlicht gewöhnt hatten und ich mich erinnerte, was passiert war und wo ich war, sah links und rechts von mir meine Cousinen liegen und kichern… ein Blick nach unten verriet mir warum..

Hatte ich doch durch die Wärme der Sonne und die aufreizenden Gedanken und meine nackten Cousinen neben mir einen mächtigen Ständer bekommen.

Die Eichel war stark geschwollen und leuchtete rot. Vor sechs Wochen dann wollte ich mir das nicht gefallen lassen und stellte mich ihm in den Weg.

Er packte mich an den Schultern und versuchte mich wegzuschieben. Ich stemmte mich in den Boden und hielt dagegen.

Zu meiner - und wahrscheinlich auch seiner - Überraschung konnte er es nicht! Mein Mann ist nun nicht besonders kräftig gebaut, eher zierlich und dünn, aber dass ich stärker bin als er , das hätte ich nie gedacht.

Aber ich bin es! Ale er merkte, dass er nicht an mir vorbeikam, wurde er wütend und versuchte mich heftiger wegzuziehen.

Ich war überrascht, dass ich ihn sogar ohne mich besonders anzustrengen gut festhalten konnte. Er wand sich, versuchte sich zu befreien, aber jetzt war ich sauer.

Ich drehte ihn auf den Bauch und setzte mich rittlings auf seinen Rücken , mit dem Gesicht zu seinen Beinen. Jetzt war er mir völlig hilflos ausgeliefert, aber er wollte nicht aufgeben.

Mein Blick fiel auf seinen Hintern , der durch sein Winden und Strampeln ständig in Bewegung war. Da er immer noch versuchte, sich zu befreien, griff ich um seinen Bauch und öffnete seine Hose.

Dann schob ich seine Jeans mitsamt der Boxserschorts bis zu seinen Knien runter. Vor Schreck hörte er für einige Augenblicke wirklich auf zu zappeln und ich konnte mir in Ruhe sein Hinterteil ansehen.

Ich hatte ihn natürlich schon oft nackt gesehen, aber erst jetzt, wo er so vor mir lag, richtete ich meine Aufmerksamkeit ganz auf seinen Po.

Da er so dünn ist, hat er auch einen kleinen, knackigen Po , der dazu noch völlig haarlos ist und eine ganz zarte Haut hat. Plötzlich wusste ich , was ich jetzt zu tun hatte.

Ich hob meinen Arm über meinen Kopf und begann ihm kräftig auf den nackten Po zu schlagen. Immer links-rechts, kräftige, laut klatschende Schläge.

Er begann sofort wieder zu zappeln und sich zu winden, aber er hatte keine Chance! Er konnte sich weder wegdrehen noch mich abwerfen, auch mit seinen Händen konnte er seinen Po nicht schützen, weil er nicht an meinem Körper vorbeikam.

So musste er hinnehmen, dass ich ihm gegen seinen Willen seinen nackten Po versohlte! Und ich habe ihn wirklich nach Strich und Faden verhauen!

Ich arbeitete meine ganze Wut und meine Frustration über sein kindisches Verhalten auf seinem Hinterteil ab!

Ich schlug mit der Rechten Hand , bis mir die Handfläche zu sehr weh tat, dann machte ich mit der Linken weiter.

Dann wieder mit Rechts, dann wieder mit Links, so bekamen meine Hände immer eine Pause, aber seine Pobacken nicht! Er schrie und bettelte mich an aufzuhören, aber ich dachte gar nicht daran!

Es war ein unbeschreibliches Gefühl , ihn so völlig unter Kontrolle zu haben und ganz nach meinem Ermessen zu bestrafen , diese Mischung aus Macht, Triumph und Genugtuung, ich war richtig high!

Bald fing er an zu weinen, richtig zu heulen wie ein Kind , aber ich machte bestimmt noch mehrere Minuten weiter.

Aber er tat mir nicht leid, im Gegenteil , ich fühlte mich so gut wie lange nicht mehr , ich empfand eine tiefe Befriedigung! Ich glaube , ich war noch nie so entspannt und so mit mir im Reinen gewesen wie in diesem Augenblick.

Er blieb aber liegen , machte keine Anstalten, seine Hosen wieder hochzuziehen und heulte weiter. Ich setzte mich neben ihn auf den Boden und streichelte ihn tröstend über den Rücken.

Er nickte nur. Die nächten zwei Tage setzte er sich immer sehr vorsichtig hin und verzog dabei das Gesicht , was ich immer mit einem Grinsen quittierte.

Er wurde dann verlegen und schaute weg , sagte aber nichts dazu und ich auch nicht. Seitdem ist er aber wie ausgewechselt und benimmt sich einwandfrei!

Wir wissen jetzt beide , dass ich stärker bin als er , er weiss, dass ich ihm auch gegen seinen Willen den Po versohlen kann und dementsprechend benimmt er sich auch.

Ich bin jedenfalls fest entschlossen, es sofort wieder zu tun, wenn sein Verhalten das rechtfertigen sollte! Ich bekomme seit vielen Jahren von meiner Frau den nackten Po versohlt.

Jetzt ist der Zeitpunkt gekommen , dass ich erstmal für zehn Minuten nackt in de Ecke stehen muss.

Danach geht es über die Sessellehne für ein Dutzend mit dem Rohrstock. Erst wenn ich mich für meine Missetaten entschuldigt habe , nimmt mich meine Frau in den Arm und alles ist wieder gut.

Trotz meines Alters Mitte 50 bin ich immer noch gelegentlich unartig , und mit einer tüchtigen Tracht auf den nackten Po durch meine geliebte Frau bleibe ich in der richtigen Spur.

Im folgendem möchte ich die Geschichte von mir und meinem Ehemann erzählen. Er ist als Leiter einer Abteilung sehr eingespannt durch den Beruf.

So hat er zu Hause am liebsten seine Ruhe. Er mochte es nie wenn ich bügele o. Auch bei der Hausarbeit half er so gut wie nie und wenn dann sehr unbrauchbar.

Wir hatten dann nach und nach immer wieder Streit und Gespräche , nach denen es sich aber nur kurzfristig änderte. Irgendwann kamen wir an einen Punkt , an dem es so nicht weiter ging.

Es war der Tag als unsere Beziehung eine Wende nahm. Ich drohte im an den Po zu versohlen , sollte sich sein Benehmen nicht verbessern.

Aber das tat es dann auch nicht , so dass ich dazu gezwungen war. Er nahm meine Drohung offenbar nicht ernst , bis zu dem Tag als ich sie dann in die Tat umsetzte.

Eines abends schnappte ich ihn mir und dann viel nach und nach alle Last von mir ab. Der erste Povoll war wohl der besonderste für uns beiden.

Bald verrät sie Frau Kreutzer allerdings den wahren Grund für ihren Erscheinen: Sie will den Po versohlt bekommen. Von ihr! Es war kurz nach acht.

Der Schreibtisch war aufgeräumt, die Handtasche war gepackt, die Kaffeetasse gespült. Nur den Computer musste ich noch herunterfahren.

Ich kniff die Augenlider zusammen, doch auf diese Distanz hatte ich ohne meine Brille keine Chance. Erst da erkannte ich, dass es Nora war.

Das Mädchen, das vor einigen Wochen bei uns ein Praktikum absolviert hatte. Kein Kunde, der mir noch schnell den Abend vermiesen wollte.

Na ja, ich war sowieso gerade in der Gegend. Nora nickte. Ich lief um meinen Schreibtisch und stellte mich neben sie.

Bereit, sie gleich noch zur Tür zu begleiten. Aber Nora rührte sich nicht. Sie schreckte auf, sah mich beinahe erschrocken an und ich erkannte, dass ihr etwas auf dem Herzen lag.

Das wiederholte sie ein paar Mal, bis ich vor Ungeduld fast platzte. Ihre Stimme wandelte sich in ein Flüstern. Ich legte den Kopf in die Seite und runzelte die Stirn.

Körperlich erziehen? Jetzt begriff ich. Ihre knallroten Wangen verrieten mir, dass ich ins Schwarze getroffen hatte. Sie senkte das Gesicht zu Boden und zuckte mit den Schultern.

Also doch…. Ich musste mir das Lachen verkneifen. Gleichzeitig fühlte ich mich geehrt, dass sie mit dieser Bitte ausgerechnet zu mir kam.

Na das war vielleicht ein Ding! Wenn ich mit allem gerechnet hätte, aber damit… Unglaublich! Die dunkelblonden Haare, die sie sich zu einem Zopf zusammengebunden hatte.

Das schwarze Shirt, das sie sich fein säuberlich in ihren Rock gesteckt hatte. Ihre Kniestrümpfe, die bis knapp unterhalb ihrer Knie reichten. Und vor allem natürlich ihren Hintern, der sich gegen ihren Rock drückte und dem Ganzen eine runde Form verlieh.

Ich griff in meine Hosentasche und reichte ihr meine Visitenkarte mit meiner privaten Adresse.

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